KNAPPSCHAFT - Brustkrebs besiegen - Vorsorge für Frauen

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Eine Frau sitzt vor einem Fenster und lächelt.Eine Frau sitzt vor einem Fenster und lächelt.Eine Frau sitzt vor einem Fenster und lächelt.

Frauen beugen vor. Mit frühen Diagnosen

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Geben Sie Krebs keine Chance. Passen Sie auf sich auf und gehen Sie zur Vorsorge. Denn bei rechtzeitiger Diagnose wächst die Chance auf Heilung.

Nur, wer sich regelmäßg untersuchen lässt, kann sich vor einem unbemerkten Krankheitsausbruch schützen. Viele Krebserkrankungen lassen sich heute recht gut behandeln. Haben Sie also keine Angst und lassen Sie sich regelmäßig durchchecken. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

Brustkrebs. Früh erkannt

Frauenärztin unterhält sich mit ihrer Patientin

Mit dem Mammographie-Screening

Dadurch wird der Krebs auch bei Frauen entdeckt, die keine Anzeichen für die Krankheit hatten. Sie bemerken Veränderungen Ihrer Brust schneller, wenn Sie sie regelmäßig zu Hause abtasten.

Eine Frau hat einen Brief erhalten und geöffnet.

Wir laden Sie ein

Das Mammographie-Screening ist für Sie kostenlos, wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind. Sobald Sie Anspruch auf die Untersuchung haben, werden Sie per Post über Ihren Termin benachrichtigt.

Frau mit Arzthelferin in einem Mammografieraum

Im Abstand von zwei Jahren

Haben Sie Anspruch auf das Screeening, wird Ihre Brust alle zwei Jahre bei der Mammographie geröntgt. Liegt ein Verdacht auf Brustkrebs vor, sorgen weitere Untersuchungen für Klarheit.

Weitere Vorsorgeuntersuchungen. So wirds gemacht

Ab 20 Jahren

  • eine gezielte Anamnese
  • die Untersuchung des Muttermunds
  • einen Abstrich vom Muttermund und aus dem Gebärmutterhals und eine zytologische Untersuchung
  • eine gynäkologische Tastuntersuchung

Ab 30 Jahren

  • eine gezielte Anamnese
  • eine Inspektion der Brust und der Lymphknoten in den Achselhöhlen
  • eine Anleitung zur regelmäßigen Selbstuntersuchung der Brust

Ab 35 Jahren

  • alle zwei Jahre eine Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs

Ab 50 Jahren

  • eine gezielte Beratung zur Früherkennung von Darmkrebs
  • eine Tastuntersuchung des Enddarms
  • ein Test auf verborgenes Blut im Stuhl

Von 50 bis 69 Jahren

  • eine Früherkennung von Brustkrebserkrankungen im Rahmen des bundesweiten Mammographie-Screenings

Ab 55 Jahren

  • eine erweiterte Früherkennung von Darmkrebserkrankungen mit einer Beratung zur Früherkennung von Darmkrebs sowie
  • wahlweise alle zwei Jahre ein Test auf verborgenes Blut im Stuhl oder zwei Darmspiegelungen in einem Abstand von zehn Jahren

Sie haben fleißig vorgesorgt?

Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken. Ihr Geldbeutel auch.

Vorsorgeuntersuchungen für Frauen. Was unsere Kunden wissen wollen

Ich habe keine Einladung zum Mammographie-Screening bekommen. An wen muss ich mich wenden?

Die Einladungen werden durch die "Zentrale Stelle" der Kassenärztlichen Vereinigung verschickt. Bitte melden Sie dort.

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Wie oft kann ich ein Mammographie-Screening machen?

Im Alter zwischen 50 und 69 haben Sie alle zwei Jahre einen Anspruch auf ein Mammographie-Screening. Das Mammographiescreening erfolgt auf Einladung durch die Kassenärztliche Vereinigung.

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Ich habe eine Einladung zum Mammographie-Screening bekommen. Woher hat die Screening-Stelle meine Adressdaten?

Die Screening-Stelle erhält Ihre Adressdaten über das Einwohnermeldeamt. Die Screening-Stelle arbeitet im Auftrag des Landes. Das Land wiederum setzt ein Bundesgesetz um, mit dem die Früherkennung von Brustkrebs verbessert werden soll. Da es sich hierbei um ein Bundesgesetz handelt, ist die Herausgabe der Daten rechtens.

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Hat jede Frau Anspruch auf das Mammographie-Screnning?

Grundsätzlich haben Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren Anspruch auf das Mammographie-Screening. Hierbei handelt es sich um eine Vorsorgeuntersuchung. Frauen, die sich bereits aufgrund einer Brustkrebserkrankung oder eines bestehenden Verdachts in Behandlung oder Nachbehandlung befinden, haben keinen Anspruch auf ein Mammographie-Screening im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung. Selbstverständlich haben die Frauen aber einen Anspruch auf eine Versorgung im Rahmen ihrer bereits laufenden ärztlichen Behandlung.

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