KNAPPSCHAFT - Kranken- und Pflegeversicherung - Azubis

Eine Frau mit einer Tasse in der Hand sitzt an einer Heizung.Eine Frau mit einer Tasse in der Hand sitzt an einer Heizung.Eine Frau mit einer Tasse in der Hand sitzt an einer Heizung.

Azubis. Endlich fertig mit der Schule

Endlich ist die Schule vorbei. Ein neues Leben beginnt. Aber auch viele wichtige Entscheidungen warten. Zum Beispiel, welche Ausbildung du machst. Irgendwann fragt dein Arbeitgeber dann auch noch nach deiner Krankenversicherung. Was tun?

Ruhe bewahren und für die KNAPPSCHAFT entscheiden. Wir helfen dir beim perfekten Start ins Berufsleben. Denn eine Krankenkasse hat mehr zu bieten, als du denkst. Mit uns hast du einen zuverlässigen Partner an deiner Seite, der sich für deine Gesundheit stark macht.

Was du als Azu­bi bei uns zahlst

Das kommt auf deine Ausbildungsvergütung an. Verdienst du mehr als 325 Euro, zahlt dein Arbeitgeber die Hälfte der Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Insgesamt liegt der Beitrag zur Krankenversicherung bei 15,7 Prozent und bei 3,05 Prozent für die Pflegeversicherung. Liegt deine Vergütung unter 325 Euro, übernimmt dein Chef die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ganz. Außerdem zahlst du noch Beiträge zur gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung.

Beispiel: Du bist 16 Jahre alt. Als angehender Sozialversicherungsfachangestellter bei der KNAPPSCHAFT erhältst du im ersten Lehrjahr eine Ausbildungsvergütung in Höhe von 1.018,26 Euro (Stand: März 2019). Du zahlst hiervon:

  • 79,93 Euro zur Krankenversicherung (7,85 Prozent)
  • 15,53 Euro zur Pflegeversicherung (1,525 Prozent)

Plus Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung.

Wir bil­den dich aus

Aktuell befinden sich rund 500 junge Menschen in der Ausbildung und im Studium bei uns. Sie werden bestmöglich für den Start ins Berufsleben qualifiziert. Möchtest du auch dazu gehören? Dann bewirb dich bei uns. Wir bieten dir die Ausbildungsberufe Sozialversicherungsfachangestellte/r und Fachinformatiker/in sowie die dualen Studiengänge Sozialversicherungsrecht (Bachelor) und Verwaltungsinformatik (Diplom) an. Außerdem bieten wir dir als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst:

  • eine attraktive Vergütung
  • die kostenlose Ausstattung mit einem Tablet oder Laptop während der Ausbildungs- und Studienzeit
  • gleitende Arbeitszeiten
  • den Beamtenstatus während deines Studiums
  • moderne Verwaltungssstrukturen
  • ein vielseitiges, anspruchsvolles Tätigkeitsfeld mit Entwicklungsmöglichkeiten

Neugierig geworden? Für weitere Informationen rund um die Ausbildung und das Studium bei uns schau doch mal hier vorbei: Ausbildung und Studium bei der Knappschaft-Bahn-See. Oder entdecke auf unserer Facebook-Seite, was man alles bei uns lernen und erleben kann: KBS Karriere Kickoff.

Ich machs richtig. Sicher in den Arbeitsalltag

Eine junge Frau und ein junger Mann begrüßen ihren Ausbilder freundlich

Der ers­te Ein­druck zählt

Innerhalb von sieben Sekunden bilden sich Menschen ein Urteil über Andere – eine zweite Chance gibt es hier nicht. Begrüß deine neuen Kollegen deshalb freundlich und stell dich kurz vor. Nenn auf jeden Fall deinen vollständigen Namen und deine Zugehörigkeit im Unternehmen (deine Abteilung).

Merk dir: Sei immer höflich und begegne Anderen mit Respekt. Dann wirst du auch als angenehmer Kollege wahrgenommen. Blickkontakt zu deinem Gegenüber drückt Wertschätzung aus.

Ein junger Mann bindet seine Krawatte vor dem ersten Tag seiner Ausbildung

Die rich­ti­ge Klei­dung

Jeans oder Anzug? Je nach Branche ist das unterschiedlich. Am besten orientierst du dich an deinen Kollegen. Faustregel: Lieber dezent auftreten. Frauen sollten kein zu tiefes Dekolleté zeigen, keine zu kurzen Röcke tragen und sich eher dezent schminken. In Sachen Schmuck und Piercings ist weniger oft mehr.

Übrigens: Während es früher als höflich galt, Frauen durch die Tür zu helfen, geht dies mittlerweile auch anders herum.

Ein junger Auszubildener läuft am Bahnsteig seinem Zug hinterher

Pünkt­lich sein

Pünktlichkeit steht für Zuverlässigkeit. Wer den Weg zur Arbeit kennt, kann auch abschätzen, wie lange er dauert. Fahr die Strecke am besten einmal zur Probe, dann kannst du Zeitpuffer einbauen. Und bist pünktlich, wenn's drauf ankommt. Sollte doch mal was dazwischen kommen, sei ehrlich zu deinem Arbeitgeber.

Tipp: Zum Feierabend nicht gleich auf die Arbeitszeiten pochen, wenn deine Schicht mal fünf Minuten länger dauert.

Eine Auszubildende und ein Auszubildender schreiben etwas auf ihren Notizblock

Block statt Smart­pho­ne

Azubis sollen lernen und müssen viele Fragen stellen. Daher ist vor allem in den ersten Tagen der Notizblock dein bester Freund. Wenn du fleißig mitschreibst, kannst du später nachschlagen, welche Aufgabe wie erledigt wird oder wo du etwas findest.

Wichtig: Dein Smartphone solltest du in den ersten Tagen leise oder stumm schalten. Und es nur im Notfall oder in der Pause benutzen. Erkundige dich dann nach den Bedingungen für die Nutzung am Arbeitsplatz.

Eine junge Köchin in Ausbildung schneidet Gemüse klein

Ge­wis­sen­haft ar­bei­ten

Vor allem in den ersten Wochen stehen auch mal einfachere Arbeiten an. Führ sie gewissenhaft aus und frag nicht direkt nach größeren Herausforderungen – das wirkt überheblich.

Viel besser: Zeig Eigeninitiative. Nicht jeder Tag in der Ausbildung ist durchgeplant. Gibt es mal nichts zu tun, sei aktiv und frag nach, ob du irgendwo helfen kannst. Oder ob du kleine Aufgaben nach einiger Zeit auch mal selbst erledigen darfst. So sammelst du Sympathiepunkte und übernimmst Verantwortung.

Ein Ausbilder erklärt einem Auszubildenden, wie man eine Platine richtig festschweisst

Feh­ler ma­chen

Du wirst viel Neues lernen. Da bleiben Fehler nicht aus. Versuch aber nicht, sie zu vertuschen. Sprich in Ruhe mit deinem Vorgesetzten darüber. Beim nächsten Mal passt du sicher besser auf!

Tipp: Setz deine Energie immer produktiv ein. Und halt dich beispielsweise von Lästereien fern. Sie können schnell eine negative Eigendynamik entwickeln. Halt dich zurück und klag selbst auch nicht über Krankheiten oder Probleme zu Hause.

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Ohne lästigen Papierkram oder bürokratisches Tamtam.