Eine Familie sitzt zusammen im BettEine Familie sitzt zusammen im BettEine Familie sitzt zusammen im Bett

Unser Zusatzbeitrag ändert sich. Auf unsere Leistungen ist Verlass

Viele gesetzliche Krankenkassen müssen zum 1. Januar 2021 ihren Zusatzbeitrag erhöhen – auch wir. Unser Zusatzbeitrag wird dann bei 1,6 Prozent liegen. Dazu kommt der allgemeine Beitragssatz von 14,6 Prozent bzw. der ermäßigte Beitragssatz von 14,0 Prozent, wenn kein Anspruch auf Krankengeld besteht.

Die gute Nachricht: Den Beitrag aus dem Arbeitsentgelt bzw. der gesetzlichen Rente übernimmt zur Hälfte Ihr Arbeitgeber bzw. Rentenversicherungsträger. Und Ihre familienversicherten Angehörigen bleiben natürlich beitragsfrei mitversichert.

Warum erhöhen Krankenkassen den Zusatzbeitrag?

Die Corona-Pandemie hat vieles bewegt und verändert - manches auf den Kopf gestellt. Um die Bevölkerung in dieser Krise zu schützen und zu versorgen, werden enorme Anstrengungen unternommen. Zusätzlich gab es verschiedene gesetzliche Änderungen, die die Gesundheitsversorgung für alle verbessern. Dies alles ist mit erheblichen Mehrausgaben für das Gesundheitssystem verbunden.

Durch eine seriöse und vorausschauende Planung ist es der KNAPPSCHAFT bisher gelungen, ihre Finanzsituation und ihren Zusatzbeitrag in den letzten Jahren stabil zu halten. Die aktuelle Situation führt jedoch dazu, dass auch die KNAPPSCHAFT ihren Zusatzbeitrag erhöhen muss.

Wer zahlt was?

Ein Tischler bei der Arbeit mit einer Nagelpistole.

Arbeitnehmer zahlen aus dem Arbeitsentgelt für ihre Krankenversicherung nur den halben Beitrag zur Krankenversicherung, also 8,1 Prozent. Die andere Hälfte übernimmt der Arbeitgeber.

Ein Rentner-Paar tanzt fröhlich zusammen.

Auch Rentner zahlen die Hälfte ihres Beitrags aus der Rente selbst. Der zuständige Rentenversicherungsträger übernimmt die andere Hälfte. Für Rentner gilt der neue Beitragssatz allerdings erst ab dem 1. März 2021.

Ein junger Student schaut selbstbewusst in die Kamera.

Für Studenten gilt dann ein Beitrag in Höhe von 11,82 Prozent (inklusive Zusatzbeitragssatz) des BAföG-Bedarfssatzes für Studenten, die nicht mehr bei ihren Eltern wohnen.

Ein junger Mann reibt sich das Gesicht bei der Jobsuche am Laptop.

Für Bezieher von Arbeitslosengeld I oder Arbeitslosengeld II sowie Sozialhilfe übernimmt der zuständige Leistungsträger den vollen Beitrag inklusive des Zusatzbeitrags.

Eine junge Frau schaut nachdenklich aus dem Fenster.

Alle anderen Mitglieder (z. B. Versorgungsbezieher oder Selbstständige) zahlen neben dem Zusatzbeitrag die Beiträge ausgehend vom allgemeinen Beitragssatz (14,6 Prozent) oder ermäßigten Beitragssatz (14,0 Prozent) in voller Höhe allein.

Das ist wichtig:

Sonderregelungen, die in Verbindung mit dem Corona-Virus stehen, finden Sie auf unserer Corona-Sonderseite.

Bei uns kön­nen Sie sich Geld zu­rück­ho­len.

Darauf können Sie sich verlassen: Sie erhalten weiterhin dieselben Top-Leistungen wie immer.

Dazu kommt: Sie können sich sogar Geld von uns zurückholen! 

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Und wir kümmern uns auch sonst um Ihre Gesundheit gerade auch in der Corona-Zeit. Denn wir übernehmen die Kosten für viele tolle Angebote, zum Beispiel diese:

Wir sind für Sie da.

Was immer Sie brauchen, um gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden: Wir sind für Sie da. Und das nicht nur bei Fragen rund um Ihre Kranken- und Pflegeversicherung, sondern auch bei medizinischen Fragen. 

Nutzen Sie beispielsweise unseren medizinischen Beratungsservice. Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 1650 050 erreichen Sie rund um die Uhr einen Ansprechpartner für alle Ihren gesundheitlichen Fragen. Außerdem unterstützen wir Sie bei der Terminvereinbarung beim Facharzt, bei der Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung oder bei Fragen zu Ihren Arzneimitteln. 

Wenn Sie eine dringende Frage zu Ihrer Gesundheit haben und möchten sich online von einem Arzt beraten lassen möchten, können Sie auch unseren Ärzte-Videochat nutzen. Sie erhalten täglich zwischen 6 Uhr morgens und 22 Uhr abends Termine.

Wer zahlt was?

Je nachdem, welcher Personengruppe Sie angehören, zahlen Sie folgende Beiträge:

  • Arbeitnehmer zahlen aus dem Arbeitsentgelt für ihre Krankenversicherung nur den halben Beitrag zur Krankenversicherung, also 8,1 Prozent. Die andere Hälfte übernimmt der Arbeitgeber.
  • Auch Rentner zahlen die Hälfte ihres Beitrags aus der Rente selbst. Der zuständige Rentenversicherungsträger übernimmt die andere Hälfte. Für Rentner gilt der neue Beitragssatz allerdings erst ab dem 1. März 2021.
  • Für Studenten gilt dann ein Beitrag in Höhe von 11,82 Prozent (inklusive Zusatzbeitragssatz) des BAföG-Bedarfssatzes für Studenten, die nicht mehr bei ihren Eltern wohnen.
  • Für Bezieher von Arbeitslosengeld I oder Arbeitslosengeld II sowie Sozialhilfe übernimmt der zuständige Leistungsträger den vollen Beitrag inklusive des Zusatzbeitrags.
  • Alle anderen Mitglieder (z. B. Versorgungsbezieher oder Selbstständige) zahlen neben dem Zusatzbeitrag die Beiträge ausgehend vom allgemeinen Beitragssatz (14,6 Prozent) oder ermäßigten Beitragssatz (14,0 Prozent) in voller Höhe allein.

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