KNAPPSCHAFT - Kranken- und Pflegeversicherung bei der KNAPPSCHAFT

Kranken- und Pflegeversicherung. Wenn's drauf ankommt

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Krankenversicherung

Versicherungspflichtig, freiwillig versichert, familienversichert - diese Begriffe hat jeder schon einmal gehört. Was dahintert steckt, ist für viele Versicherte aber unklar. Gut zu wissen, dass es mit der KNAPPSCHAFT einen kompetenten Partner für alle Fragen rund um die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung gibt.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Sie Versicherungsschutz erhalten können. Grundsätzlich werden alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung auch von der Versicherungspflicht in der sozialen Pflegeversicherung erfasst. Das gilt ebenfalls für Ihre mitversicherten Familienangehörigen. Aber sind Sie überhaupt versicherungspflichtig oder müssen Sie sich freiwillig versichern?

Zu den versicherungspflichtigen Personen der KNAPPSCHAFT gehören

  • Ar­beit­neh­mer

    inklusive Auszubildende
  • Stu­den­ten

    und Praktikanten
  • Rent­ner

    und Rentenatragsteller
  • Be­zie­her von Ar­beits­lo­sen­geld

    oder Arbeitslosengeld II
  • Ju­gend­lich in Ein­rich­tun­gen der Ju­gend­hil­fe

    während sie zur Erwerbstätigkeit befähigt werden
  • Vor­ru­he­stands­geld­be­zie­her

    nach dem Ausscheiden aus dem Beruf bis zur Altersrente
  • Teil­neh­mer an Leis­tun­gen

    zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie zur Berufsfindung und Arbeitserprobung
  • Men­schen mit Be­hin­de­rung

    und Tätigkeit in bestimmten Einrichtungen

Die gesetzliche Versicherungspflicht für...

Arbeitnehmer, Auszubildende und Vorruhestandsgeldbezieher

Für Auszubildende und Arbeitnehmer besteht grundsätzlich Versicherungspflicht in der Kranken- und Pflegeversicherung. Mit der Art des Beschäftigungsverhältnisses verteilt sich die Beitragszahlung unterschiedlich auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wie genau das funktioniert? Lesen Sie hier >

Rentner und Rentenantragsteller

Krankenversicherung der Rentner

Auch als Rentenantragsteller oder Rentner genießen Sie den umfassenden Schutz der KNAPPSCHAFT. Unter bestimmten Voraussetzungen sind Sie in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) pflichtversichert. Mitglieder der KVdR profitieren von den gleichen Leistungen wie alle anderen Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung. Das gilt natürlich auch für familienversicherte Angehörige. Wie Sie Mitglied in der KVdR werden? Sie müssen

  • eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung beantragen,
  • einen Rentenanspruch haben und
  • die sogenannte Vorversicherungszeit erfüllen.

Sie erfüllen die Vorversicherungszeit, wenn Sie während Ihrer Zeit als Arbeitnehmer für einen bestimmten Zeitraum gesetzlich krankenversichert waren. Entscheidend ist die sogenannte Rahmenfrist - die Zeitspanne von der erstmaligen Aufahme einer Tätigkeit bis zu Ihrer Rentenantragstellung. In der zweiten Hälfte dieses Zeitraums müssen Sie mindestens neun Zehntel der Zeit Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung gewesen sein. Dabei ist es unerheblich, ob Sie freiwillig, pflicht- oder familienversichert waren.

Sie erfüllen die Voraussetzungen nicht?

Dann können Sie Ihre bisherige Versicherung bei der KNAPPSCHAFT in einem freiwilligen Versicherungsverhältnis fortsetzen. Die KVdR ist beispielsweise nicht möglich, wenn Sie aufgrund einer Beschäftigung versicherungspflichtig sind oder hauptberuflich eine selbständige Tätigkeit ausüben. Gleiches gilt, wenn Sie Beamter sind oder Ihr Einkommen oberhalb der festgelegten Versicherungspflichtgrenze liegt.

Wenn Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, besteht für Sie auch in der sozialen Pflegeversicherung eine Versicherung.

Sie sind bisher privat gegen Krankheit versichert? Und Ihr Krankenversicherungsschutz soll weiterhin durch die private Krankenversicherung sichergestellt werden? Dann besteht die Möglichkeit sich auf Antrag von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreien zu lassen. Dieser Antrag muss innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht in der KVdR bei der zuständigen Krankenkasse gestellt werden. Bei dieser Antragsfrist handelt es sich um eine sogenannte Ausschlussfrist. Erfolgt die Antragstellung nach Ablauf der Frist, ist eine Befreiung nicht mehr möglich. Eine Befreiung ist nur möglich, wenn das Bestehen eines anderweitigen Anspruchs auf Absicherung im Krankheitsfall (zum Beispiel eine private Krankenversicherung) nachgewiesen wird.

Weitere Informationen finden Sie hier >

Bezieher von Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II

Sie beziehen Arbeitslosengeld? Dann erhalten Sie selbstverständlich den gleichen Versicherungsschutz wie alle übrigen Mitglieder der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Die Versicherungspflicht tritt grundsätzlich ein, wenn Ihnen Arbeitslosengeld gezahlt wird. Der Bezug von Berufsausbildungsbeihilfe führt hingegen nicht zur Versicherungspflicht. Gleiches gilt, wenn Sie einen Existenzgründungszuschuss erhalten.

Sie sind bisher privat gegen Krankheit versichert und möchten dies auch gerne bleiben? Dann haben Sie die Möglichkeit, sich von der Pflichtversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung auf Antrag befreien zu lassen. Hierfür genügt der Nachweis, dass für Sie

  • in den letzten fünf Jahren vor Beginn des Arbeitslosengeldbezuges durch die Agentur für Arbeit nicht gesetzlich krankenversichert waren,
  • eine Versicherung bei einem Krankenversicherungsunternehmen bestand und
  • von dort Vertragsleistungen erhalten, die der Art und dem Umfang nach den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen.

Mehr Informationen finden Sie in der Broschüre

und der Anlage

Auch als Bezieher von Arbeitslosengeld II besteht eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Sie erhalten mit Ausnahme von Entgeltersatzleistungen wie Krankengeld oder Mutterschaftsgeld den gleichen Versicherungsschutz wie alle übrigen Mitglieder der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre

und der Anlage

Studenten

Grundsätzlich werden alle Studenten, die an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland eingeschrieben sind, als Studenten kranken- und pflegeversichert. Damit besteht für Studenten Anspruch auf nahezu alle Leistungen. Die Versicherungspflicht besteht bis zum Abschluss des 14. Fachsemesters, längstens bis zum Ende des Semesters, in dem das 30. Lebensjahr vollendet wird. Über diesen Zeitpunkt hinaus wird die Versicherungspflicht verlängert, wenn die Überschreitung der Altersgrenze oder eine längere Fachstudienzeit durch folgende Gründe gerechtfertigt ist:

  • Art der Ausbildung
  • familiäre sowie persönliche Gründe (insbesondere der Erwerb der Zugangsvoraussetzung in einer Ausbildungsstätte des zweiten Bildungsweges)

Ein reines Promotionsstudium hingegen verlängert die Dauer der Versicherungspflicht in der Kranken- und Pflegeversicherung der Studenten nicht.


Anspruch auf Familienversicherung als Student

Als Student wird nicht versichert, wer einen Anspruch auf Familienversicherung hat. Dieser Anspruch kann über einen Elternteil, einen Großelternteil oder den Ehegatten bzw. Lebenspartner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft bestehen, wenn dieser einer gesetzlichen Kranken- und Pflegekasse als Mitglied angehört.

Eine Familienversicherung durch die Eltern oder Großeltern ist während des Studiums generell bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres möglich. Wurde ein Wehr- oder Zivildienst bzw. ein sonstiger freiwilliger Dienst geleistet, kann die Familienversicherung unter bestimmten Voraussetzungen über das 25. Lebensjahr hinaus verlängert werden.Wer familienversichert wird, muss keine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen, erhält aber trotzdem umfangreiche Leistungen.


Ausübung einer Beschäftigung während des Studiums

Wer neben dem Studium eine Beschäftigung ausübt, bleibt als Student kranken- und pflegeversichert, wenn das Studium überwiegt. Dies ist der Fall, wenn

  • die Beschäftigung in der Regel nicht mehr als 20 Stunden in der Woche umfasst oder
  • im Voraus auf 3 Monate oder 70 Arbeitstage begrenzt ist und mehrere dieser Beschäftigungen 26 Wochen im Jahr nicht überschreiten.

Die Höhe des während dieser Beschäftigung erzielten Einkommens spielt keine Rolle. Werden die Grenzen überschritten, wird die Kranken- und Pflegeversicherungspflicht als Student durch die Versicherungspflicht aufgrund des Beschäftigungsverhältnisses verdrängt.

Wer als Student noch familienversichert ist, muss die hierfür maßgebliche monatliche Einkommensgrenze in Höhe von derzeit 425,00 Euro bzw. bei Ausübung eines Minijobs in Höhe von 450,00 Euro beachten. Wird die Einkommensgrenze überschritten, endet grundsätzlich die beitragsfreie Familienversicherung und die Versicherungspflicht als Student tritt ein.

Eine Beschäftigung von nicht mehr als 20 Stunden kann während der Semesterferien auf einen Vollzeitjob ausgedehnt werden, ohne dass sich dies auf den Kranken- und Pflegeversicherungsschutz als Student auswirkt. Auch Beschäftigungen, die länger als drei Monate bzw. 70 Arbeitstage dauern, aber nur in den Semesterferien ausgeübt werden, beeinflussen den Kranken- und Pflegeversicherungsschutz nicht, wenn sie im Jahr nicht mehr als 26 Wochen umfassen.Diese Jobs sind kranken- und pflegeversicherungsfrei. Zu diesen Versicherungszweigen fallen also keine Beiträge an.

Wer das 30. Lebensjahr vollendet oder das 14. Fachsemester abschließt und deshalb aus der studentischen Kranken- und Pflegeversicherung ausscheidet, wird automatisch freiwillig versichertes Mitglied seiner bisherigen Krankenkasse, sofern kein anderweitiger Krankenversicherungsschutz vorliegt. Im Rahmen der freiwilligen Krankenversicherung gilt bis zur Abschlussprüfung, längstens jedoch für sechs Monate, der studentische Beitragssatz.

Die freiwillige Mitgliedschaft in der Krankenversicherung begründet grundsätzlich auch eine Pflichtversicherung in der Pflegeversicherung. Über das Ende der Mitgliedschaft als Student und den Beginn des nahtlos daran anschließenden Versicherungsschutzes als freiwillig Versicherter informiert die KNAPPSCHAFT ihre Versicherten rechtzeitig. Weitere Informationen über die Auswirkungen eines Beschäftigungsverhältnisses bei Studenten, insbesondere in Bezug auf die Versicherungspflicht in der Rentenversicherung, erhalten Sie auf der Webseite der Minijob-Zentrale >

Kranken- und Pflegeversicherung für die ganze Familie

Kranken- und Pflegeversicherung für die ganze Familie

Von Anfang an bestens abgesichert

Von Anfang an bestens abgesichert

Für ein langes und gesundes Leben

Für ein langes und gesundes Leben

Freiwillige Kranken- und Pflegeversicherung. Bei der KNAPPSCHAFT

Freiwillig krankenversichert?

Freiwillig bei der KNAPPSCHAFT versichern können sich grundsätzlich alle Personen, deren Versicherungspflicht oder deren Familienversicherung endet. Eine freiwillige Mitgliedschaft ist auch für Kinder möglich, für die eine Familienversicherung ausgeschlossen ist.

Mehrfachbeschäftigte, also Mitglieder, die aus einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis ausscheiden - während ein weiteres versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis fortbesteht - können sich nicht freiwillig versichern. Sie unterliegen weiterhin der Versicherungspflicht, solange sie ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis oder mehrere versicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse ausüben.

Anschlussversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung
Zum 1. August 2013 hat der Gesetzgeber die obligatorische Anschlussversicherung eingeführt. Diese Regelung ist von der Knappschaft immer dann zu berücksichtigen, wenn eine Versicherungspflicht oder eine Familienversicherung endet, ohne dass sich nahtlos ein neuer Versicherungstatbestand anschließt. Lücken im Krankenversicherungsschutz gehören somit in diesen Fällen der Vergangenheit an.

Die Anschlussversicherung wird als freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung durchgeführt. Damit einhergehend besteht auch gleichzeitig eine Pflichtmitgliedschaft in der sozialen Pflegeversicherung.

Die im Rahmen der freiwilligen Mitgliedschaft bisher vorgesehene Antragstellung sowie die Erfüllung einer Vorversicherungszeit in der gesetzlichen Krankenversicherung werden für die Durchführung der obligatorischen Anschlussversicherung nicht mehr gefordert. Der Krankenversicherungsschutz wird hierbei kraft Gesetzes sichergestellt.

Die Anschlussversicherung kommt jedoch nicht zum Tragen, sofern sich an die bisherige Versicherung eine vorrangige Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung oder „eine anderweitige Absicherung im Krankheitsfall“ anschließt. Die „anderweitige Absicherung im Krankheitsfall“ muss von der Art und dem Umfang her dem gesetzlichen Krankenversicherungsschutz entsprechen. Als gleichwertiger Krankenversicherungsschutz gelten hier beispielsweise eine private Krankenversicherung (keine private Zusatzversicherung) sowie ein Beihilfeanspruch mit ergänzender Krankheitskostenversicherung. In diesem Fall müssen die Versicherten innerhalb von 14 Tagen nach dem Hinweis der KNAPPSCHAFT - über die beabsichtigte Durchführung der Anschlussversicherung - ihren Austritt erklären. Das Vorhandensein einer anderweitigen Absicherung muss gegenüber der KNAPPSCHAFT, beispielsweise durch Übersendung einer entsprechenden Bescheinigung des privaten Krankenversicherungsunternehmens, nachgewiesen werden.

Vorversicherungszeit und Antragsfrist

Die Vorversicherungszeit für eine freiwillige Mitgliedschaft gilt als erfüllt, wenn in den letzten 5 Jahren mindestens 24 Monate oder unmittelbar vorher mindestens 12 Monate zusammenhängend ein gesetzlicher Krankenversicherungsschutz für das Mitglied bestand. Die Vorversicherungszeit kann anbhängig vom Personenkreis auch durch einen Elternteil oder den Ehegatten erfüllt werden.

Die Antragsfrist zur freiwilligen Mitgliedschaft beträgt grundsätzlich drei Monate.

Beitrittsberechtigter Personenkreis

Folgende Personen können der KNAPPSCHAFT unter bestimmten Voraussetzungen freiwillig beitreten:

  • Personen, die aus einer Versicherungspflicht in einem anderen EU- oder Abkommensstaat ausgeschieden sind
  • Neugeborene , die per Gesetz von der Familienversicherung ausgeschlossen sind und eine Vorversicherungszeit erfüllen
  • Personen, die erstmals eine Beschäftigung im Inland aufnehmen, in der sie wegen des Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei sind (dabei bleiben bestimmte vorherige Beschäftigungen im Inland unberücksichtigt)
  • schwerbehinderte Menschen (im Sinne des Sozialgesetzbuches - Neuntes Buch), wenn sie das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die Vorversicherungszeit erfüllen
  • Arbeitnehmer, deren Mitgliedschaft durch eine Beschäftigung im Ausland oder bei einer zwischen-/überstaatlichen Organisation endete, wenn sie innerhalb von zwei Monaten nach Rückkehr in das Inland wieder eine Beschäftigung aufnehmen, in der sie versicherungsfrei oder geringfügig beschäftigt sind oder nach Beendigung ihrer Tätigkeit bei der zwischen-/überstaatlichen Organisation wieder eine Beschäftigung aufnehmen

Beginn und Ende der freiwilligen Mitgliedschaft

Die freiwillige Mitgliedschaft beginnt mit dem Tag, an dem das Mitglied seinen Beitritt schriftlich erklärt, das heißt mit dem Tag, an dem der Antrag bei der KNAPPSCHAFT eingeht.

Für Personen, die aus der Versicherungspflicht oder der Familienversicherung ausscheiden, beginnt die freiwillige Mitgliedschaft mit dem Tag nach dem Ausscheiden aus der Versicherungspflicht bzw. mit dem Tag nach dem Ausscheiden aus der Familienversicherung

Die freiwillige Mitgliedschaft endet

  • mit dem Tod des Versicherten,
  • mit dem Beginn einer Pflichtmitgliedschaft oder
  • mit dem Wirksamwerden der Kündigung.

Die Satzung der KNAPPSCHAFT bestimmt einen früheren Zeitpunkt, wenn das Mitglied die Voraussetzungen einer Familienversicherung erfüllt hat. Die freiwillige Mitgliedschaft endet in diesen Fällen rückwirkend mit dem Beginn der Familienversicherung.

Ich mach mit.

Und zwar ohne lästigen Papierkram oder bürokratisches Tamtam.

Mitgliedschaft. Was unsere Kunden wissen wollen

Wie kann ich Mitglied der KNAPPSCHAFT werden?

Direkt hier online. Oder Sie rufen unser Service-Telefon an unter 0800 7245 900. Herzlich Willkommen - wir freuen uns auf Sie!

Welche Kündigungsfrist muss ich beachten?

Die Kündigungsfrist beträgt zwei volle Kalendermonate nach Ablauf des Kündigungsmonats.

Beispiel:
• Kündigung der bisherigen Krankenkasse am 15.04.2018.
• Die Kündigungsfrist läuft vom 01.05.2018 – 30.06.2018.
• Die Mitgliedschaft bei der KNAPPSCHAFT beginnt am 01.07.2018
Bei Fragen stehen Ihnen unsere Fachberater (Telefonnummer 0800 7245 900) gerne zur Verfügung.

Mein Beschäftigungsverhältnis oder der Zeitraum, in dem mir Kranken- oder Arbeitslosengeld gezahlt wurde, ist zu Ende. Wie bin ich jetzt versichert?

Bitte setzen Sie sich mit unserem Service-Telefon unter 08000 200 501 in Verbindung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Muss ich den Fragebogen zur Freiwilligen Versicherung auch zurückgeben, wenn sich nichts geändert hat? Oder wenn mein Einkommenssteuerbescheid noch nicht vorliegt?

Ja. Als gesetzliche Krankenkasse sind wir verpflichtet, Ihre beitragspflichtigen Einnahmen regelmäßig zu überprüfen. Selbst, wenn sich nichts geändert hat, dient uns diese Angabe als Nachweis. Sollte Ihnen zwischen zwei Fragebögen kein neuer Einkommensteuerbescheid erteilt worden sein, geben Sie dies im Fragebogen einfach an und reichen Sie Ihren Einkommensteuerbescheid nach Erhalt bitte schnell und mit Ihrer Krankenversichertennummer nach. Hier die Adresse:

KNAPPSCHAFT
Versicherung und Beitrag
45095 Essen

Wie bekomme ich eine Mitgliedsbescheinigung von der KNAPPSCHAFT?

Wenn Sie im Online-Portal Meine KNAPPSCHAFT registriert sind, bekommen Sie die Mitgliedsbescheinigung direkt online.

In anderen Fällen rufen Sie uns bitte unter 08000 200 501 an.

Ich habe ein neues Arbeitsverhältnis. Bin ich weiter bei der KNAPPSCHAFT versichert?

Ja, Sie sind weiterhin bei uns krankenversichert. Ihr neuer Arbeitergeber benötigt eine Mitgliedsbescheinigung, um Sie bei uns anzumelden.

Wie viel darf ich als Rentner hinzuverdienen?

Diese Frage beantwortet Ihnen Ihr Rentenversicherungsträger.

Mein Arbeitgeber hat mir mitgeteilt, dass ich die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreite. Was ändert sich?

Wenn Sie zuvor bei uns versichert waren, haben Sie mit Aufnahme der Beschäftigung die Möglichkeit, bei uns freiwilliges Mitglied zu werden oder in die private Krankenversicherung zu wechseln. Warum wir Ihnen empfehlen bei uns zu bleiben, erfahren Sie hier. Sie brauchen nichts weiter zu unternehmen.

Ich bin Arbeitnehmer und freiwillig versichert. Zahlt mein Arbeitgeber oder ich die Krankenkassenbeiträge?

Dies liegt beim Arbeitgeber. Dieser kann weiterhin für Sie die Beiträge an uns abführen. Wahlweise können auch Sie die Beiträge an uns zahlen. Ihr Arbeitgeber ist daher auch Ihr Ansprechpartner für die Frage. Rechtlich betrachtet bleiben Sie jedoch Beitragsschuldner.

Muss ich einen Antrag zur freiwilligen Weiterversicherung stellen?

Nein. In der Regel meldet Ihr Arbeitgeber Sie in der freiwilligen Kranken-Pflegeversicherung an. Wir schicken Ihnen dann ein Schreiben zu Ihrer Weiterversicherung.

Was kostet eine freiwillige Versicherung in der KNAPPSCHAFT?

Die Beitragsbemessung zur freiwilligen Krankenversicherung orientiert sich an Ihrem Einkommen. Damit wir Ihnen ein individuelles Angebot machen können, kontaktieren Sie bitte unsere Fachberater unter der Telefonnummer 0800 7245 900.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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