KNAPPSCHAFT - Vorsorge richtig angehen mit der KNAPPSCHAFT

Bleiben Sie gesund. Mit einfach mehr VorsorgeBleiben Sie gesund. Mit einfach mehr VorsorgeBleiben Sie gesund. Mit einfach mehr Vorsorge

Bleiben Sie gesund. Mit einfach mehr Vorsorge

Vorbeugende Maßnahmen sind enorm wichtig. Sie führen nämlich zu Diagnosen, die den Ausbruch einer Krankheit verhindern. Oder vermeiden, dass sich eine bestehende Krankheit verbreitet. Warum? Weil sie rechtzeitig entdeckt wurde.

Deshalb bieten wir Ihnen viele Leistungen zur Früherkennung und Prävention. Dabei gehen wir über die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen hinaus. Wir übernehmen zum Beispiel die Kosten für eine Vorsorgeuntersuchung der Haut. Alle zwei Jahre und ohne Altersgrenze. Sie planen eine Reise? Kein Problem, Reiseschutzimpfungen übernehmen wir auch. Und belohnen Sie sogar noch mit einem AktivBonus.

Der große Gesundheitscheck

Vorsorge

Hätten Sie's gewusst?

Schon ab 35 Jahren haben Sie einen Anspruch auf ärztliche Gesundheitsuntersuchungen für Früherkennung. So werden häufig auftretende Krankheiten früh bemerkt und rechtzeitig behandelt.

Dieser Check-up testet vor allem auf Herz-, Kreislauf- und Nierenerkrankungen. Auch Diabetes wird hierbei früh erkannt. Die Untersuchung ist für Sie kostenfrei und kann jedes zweite Jahr wiederholt werden.

Vorsorge

So läuft der Check-up:

Zuerst sprechen Sie ausführlich mit Ihrem Arzt. Dann werden Sie gründlich untersucht. Sie werden gewogen und Blutdruck und Puls werden gemessen. Um Ihren Blutzucker- und Cholesterinspiegel festzustellen, entnimmt Ihr Arzt eine Blutprobe. Durch eine zusätzliche Urinprobe können Nierenerkrankungen ausgeschlossen werden.

Vorsorge

Alles geschafft?

Dann erzählt Ihnen Ihr Arzt alles über die Untersuchungsergebnisse. Falls nötig, veranlasst er weitere Behandlungen.

Präventionsbericht 2016: Krankenkassen verstärken Gesundheitsförderung in Kitas, Schulen und Betrieben

Im vergangenen Jahr haben die gesetzlichen Krankenkassen ihr Engagement für die Gesundheitsförderung und Prävention noch einmal intensiviert. Die Krankenkassen haben im Berichtsjahr 2015 ihre Gesamtausgaben für Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung um neun Prozent gesteigert. Das geht aus dem Präventionsbericht 2016 von GKV-Spitzenverband und Medizinischem Dienst (MDS) hervor.

In Zahlen ausgedrückt fallen mit insgesamt 317 Mio. Euro die Ausgaben für Primärprävention und Gesundheitsförderung in 2015 um 24 Mio. Euro höher gegenüber dem Vorjahr aus (2014 = 293 Mio. Euro). Im Schnitt gaben die Krankenkassen 4,49 Euro pro Versichertem für präventive Maßnahmen aus. Damit wurde der gesetzlich vorgeschriebene Richtwert von 3,17 Euro erneut deutlich überschritten. Es wurden insgesamt 5,5 Mio. Menschen mit den Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention direkt erreicht.

Für gesundheitsfördernde Projekte in Lebenswelten, wie zum Beispiel Kindertagesstätten und Schulen, haben die gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2015 38 Mio. Euro ausgegeben und damit 2,5 Mio. Menschen erreicht. Insgesamt wurden mit den Aktivitäten in den Lebenswelten 16 Prozent mehr Menschen erreicht als im Vorjahr. Dabei waren mehr als die Hälfte der Aktivitäten an Kinder, Lehrer und Eltern in Kindertagesstätten und Grundschulen gerichtet.

Die Zahl der individuellen Kurse zur Bewegungsförderung, Stressbewältigung, Ernährung und Nikotinentwöhnung ist 2015 im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Die Ausgaben bei den Krankenkassen in diesem Bereich sind jedoch um fünf Prozent auf 203 Mio. Euro gestiegen. Hier zeigt sich, dass die größte Inanspruchnahme bei den Bewegungskursen ist. Mit 71 Prozent wird dieses Handlungsfeld am Stärksten nachgefragt.

Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung wurden wie im Jahr 2014 rund 11.000 Betriebe erreicht. Direkt erreicht werden konnten so rund 1,3 Mio. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Ausgaben stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent und lagen 2015 bei 76 Mio. Euro.

Weitergehende Informationen stehen im Leitfaden Prävention "Handlungsfelder und Kriterien des GKV-Spitzenverbandes zur Umsetzung von §§ 20 und 20a Sozialgesetzbuch Fünftes Buch“ sowie im Präventionsbericht 2016 zur Verfügung.

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