KNAPPSCHAFT - Prävention für Ihre Gesundheit - KNAPPSCHAFT

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Auf Ihre Gesundheit. Tun Sie was für sich

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Unser Ziel? Wir wollen den Gesundheitszustand aller Menschen verbessern – dafür geben wir alles.

Zum Beispiel durch Kooperationen mit anderen Instituten. So schaffen wir gesundheitsgerechte Verhältnisse und verbessern Lebenssituationen von erkrankten Menschen.

Wie wir das schaffen? Wir engagieren uns mit vielen Förderprogrammen und Angeboten. Vor allem in den Lebensbereichen "Kindertagesstätte, Schule und Kommune/Stadtteil".

Überall in Deutschland

Meine Chancen stehen gut

Gesundheit fördern

Der Kooperationsverbund "Gesundheitliche Chancengleichheit"

ist eine Gemeinschaft von über 50 Organisationen. Auch die KNAPPSCHAFT macht mit. Um was es geht? Wir helfen sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen bei der Gesundheitsförderung.

Gesundheit fördern

Mehr Gesundheit für alle

Vor allem fördern wir die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, Arbeitslosen, Älteren und im Quartier. Mit dem zentralen Partnerprozess "Gesundheit ist für alle da". So wurden schon viele Projekte realisiert, die als gute Praxis weiter wirken.

Volles Programm. In meiner Region

Lieber "aufgeweckt"

"Aufgeweckt" ist unser Gesundheitsprojekt im Rhein-Kreis-Neuss. In dem Rahmen des Projektes begleiten wir Eltern und Kinder von der Schwangerschaft bis zu Einschulung. Dabei spielen Kindertagesstätten und Familienzentren eine große Rolle. Durch die stadtteilbezogene Vernetzung erreichen wir jährlich rund 500 Kinder und ihre Familien. Das Projekt stärkt Erzieherinnen, Tagesmütter und anderes Fachpersonal im Umgang mit den Kindern.

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Be smart - Don't start

Die Regeln des Wettbewerbes sind einfach: Alle Klassen verpflichten sich, sechs Monate nicht zu rauchen. Das dokumentieren sie regelmäßig. Ist die Teilnahme erfolgreich gewesen, gibt es Preise.

Wer mitmachen kann: Vor allem die Klassen 6 bis 8. Auch 5. Klassen sind willkommen, wenn das Rauchen bereits ein Thema bei den Schülern ist. Höhere Klassen nehmen teil, wenn in diesen keine oder wenige rauchende Schüler sind.

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Gute gesunde Schule

In Berlin gibt es die "Gute gesunde Schule". Das ist ein Programm, das Schulen bei einer gesunden Organisation unterstützt. In diesen Bereichen: "Lernen und lehren", "Schulkultur", "Führung und Schulmanagement", "Professionalität der Lehrkräfte", "Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung" und "Ergebnisse". Alle teilnehmenden Schulen werden für zwei Jahre intensiv beraten und begleitet.

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Präventionskampagne „Guter-Rat-Weg“

Entlang der Strecke zwischen Witten und Duisburg erhalten Radfahrer, Skater und Fußgänger Tipps von den Gesundheitsexperten der KNAPPSCHAFT auf großflächigen Infotafeln.

Gesund durchs Ruhrgebiet auf dem „Guter-Rat-Weg“ der KNAPPSCHAFT

„Guter-Rat-Weg“

Der RuhrtalRadweg – einer der beliebtesten deutschen Radwege – ist nun auch ein Gesundheitsweg. Auf dem „Guter-Rat-Weg“ entlang der Strecke zwischen Witten und Duisburg erhalten Radfahrer, Skater und Fußgänger Gesundheitstipps der KNAPPSCHAFT. An ausgewählten Stationen informiert die KNAPPSCHAFT auf großflächigen Schildern zu Pollenflug, richtigem Trinken oder zum Umgang mit dem gefährlichen Bärenklau. An einigen Stationen können die Radwegnutzer auch direkt an einem Fitnessgerät noch mehr für ihre Gesundheit tun.

Zug um Zug ein bisschen fitter

„Guter-Rat-Weg“

Am Kemnader See in Bochum steht beispielsweise ein Rudertrainer. Unter dem Motto „Zug um Zug ein bisschen fitter“ kann man sich mit Blick auf den See auf das Trainingsgerät setzen und beim „Trockenrudern“ seine Rücken- und Beinmuskulatur trainieren. Übrigens gehört Rudern zu den gesündesten Sportarten überhaupt.

Nur gucken, nicht anfassen.

In Witten beim königlichen Schleusenwärterhaus gegenüber der Ruine Hardenstein informiert die KNAPPSCHAFT über die Gefahren des Bärenklaus und gibt erste Tipps, was man tun kann, wenn man mit der Pflanze in Berührung gekommen ist. Die imposante Pflanze ist auf den Wiesen rund um die Station nicht zu übersehen. Berührungen mit ihr sollte man jedoch vermeiden, denn sonst kann es zu unangenehmem Juckreiz, Hautrötungen und sogar Verbrennungen kommen. Der Bärenklau enthält einen Giftstoff, der in Verbindung mit Sonnenlicht zu Hautentzündungen führt. Kommt die Haut dennoch in Kontakt mit der Pflanze, sollte man den Pflanzensaft mit Wasser und Seife abwaschen und die betroffenen Stellen vor Sonnenlicht schützen.

Zehn Stationen, 80 Kilometer und zahlreiche Tipps für eine bessere Gesundheit

„Guter-Rat-Weg“

An zehn Stationen gibt die KNAPPSCHAFT zwischen Witten und Duisburg Tipps, unter anderem zu Themen wie Hautschutz, Stärkung der Rückenmuskulatur oder der richtigen Sitzposition auf dem Fahrrad. Außerdem können die Radler und Spaziergänger an einigen Stationen gleich aktiv werden und an Fitnessgeräten noch mehr für ihre Gesundheit tun. „Ein gesunder Lebensstil gewinnt für immer mehr Menschen an Bedeutung. Als Krankenkasse wollen wir dieses Anliegen aktiv unterstützen. Und dass sich Freizeitvergnügen an der frischen Luft und gesundheitliche Prävention wunderbar miteinander kombinieren lassen, zeigen die großen Infotafeln und Aktivstationen unseres ,Guter-Rat-Wegs‘ sehr schön", sagt Bettina am Orde, Geschäftsführerin der Krankenkasse KNAPPSCHAFT.

Der RuhrtalRadweg

Der RuhrtalRadweg von der Quelle in Winterberg bis zur Mündung in den Rhein bei Duisburg hat sich mit 230 Kilometern Länge zu einem der beliebtesten Flussradwege in Deutschland entwickelt. Im aktuellen ADFC-Ranking der beliebtesten Radstrecken Deutschlands wurde der RuhrtalRadweg auf den dritten Platz gewählt. Vom idyllischen Sauerland hinein in die erlebnisreiche Metropole Ruhr kommen Radfahrer durch historische Altstädte und fahren an interessanten Museen und eindrucksvollen Industriedenkmälern vorbei. Die ausgezeichnete 4-Sterne-Qualitätsroute bietet höchsten Komfort und fahrradfreundliche Beherbergungsbetriebe in allen Preisklassen.

HaLT - Hart am Limit

"HaLT" ist ein Suchtpräventionsprojekt. Es besteht aus zwei Bausteinen, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken.

Zum einen werden Jugendliche nach einer stationär behandelten Alkoholvergiftung noch im Krankenhaus angesprochen. Dieses "Brückengespräch" berät Jugendliche und ihre Eltern. Danach erfolgt ein Gruppenangebot über 8- bis 12 Stunden. Hier werden Jugendliche über die Risiken des Konsumverhaltens aufgeklärt.

Zum anderen gibt es die Präventionsstrategie. Diese hat das Ziel, Alkoholexzesse und schädlichen Konsum im Voraus zu verhindern. Wichtig dabei sind Verantwortung und Vorbildverhalten von Erwachsenen, die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes an Festen und in der Gastronomie, genau wie im Einzelhandel.

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Kitas bewegen

"Kitas bewegen" ist ein Projekt in Berlin. Es verknüpft Bildung, Gesundheit und Bewegung in Kindertagesstätten. Wir berücksichtigen dabei individuelle Situationen der Erzieherinnen und Eltern. Vor allem im Bezug auf Zielsetzungen und Umsetzungen von Maßnahmen. So finden Kitas heraus, was sie wirklich brauchen, um Bildung und Gesundheit zu fördern. Wir stärken die gesunde Entwicklung von Kindern und fördern den Prozess der gemeinsamen Qualitätsentwicklung.

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Klasse2000

"Klasse2000" ist ein Programm für Gesundheitförderung und Sucht- und Gewaltvorbeugung in Grundschulen. Die KNAPPSCHAFT hat von 2012 bis 2015 Patenschaften übernommen. Das Ziel des Programms ist das Fördern von Lebenskompetenzen bei Kindern. Diese lernen, kritisch und kreativ zu denken, Probleme zu lösen und Stress zu bewältigen. Geschulte Gesundheitsförderer begleiten das Programm: Mit ergänzenden Unterrichtsstunden zu Gesundheitsthemen. Schüler und Eltern bekommen umfangreiches Material.

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Haus des Lernens

In Lausitz steht das "Haus des Lernens". Dort werden Kitas und Grundschulen vernetzt und bereiten Kinder für weiterführende Schulen vor. Es geht dabei vor allem um die ganzheitliche Bildung und Erziehung der Kinder, sowie die Verbindung von Lernen und außerschulischen Aktivitäten.

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LEBENSstark ernährt

Dieses neue Präventionsprojekt unterstützt junge Eltern rund um das Thema Ernährung.

"Lebensstark ernährt" ist eine Kooperation der KNAPPSCHAFT und der ESG – Institut für Ernährung, Sport und Gesundheitsmanagement GmbH. Das Ziel ist, eine optimale Ernährung für Kind und Familie zu schaffen.

In unterschiedlichen Veranstaltungsmodulen erfahren Sie alles über Ernährung in der Schwangerschaft, in der Stillzeit, bei der Einführung der Beikost und beim Start in die Familienernährung. Eltern lernen hier viel über Ernährung, für sich selber und für ihr Kind. Erfahrene Ernährungsfachkräfte beraten Sie und beantworten Ihre Fragen.

Durch unser Angebot erfahren junge Eltern mehr über die Bedürfnisse ihrer Kinder. Dabei möchten wir Sie unterstützen. Mehr Informationen finden Sie unter www.lebensstark-ernährt.de

Ich habe den Durchblick

"Durchblick" ist ein Suchtpräventionsangebot in Form eines Mitmach-Parcours. Der Parcours besteht aus 5 Stationen: In 90 Minuten werden die jugendlichen Teilnehmer von geschulten Moderatoren über Alkohol, Nikotin und Drogen aufgeklärt. Auch Essstörungen und neue Medien spielen dabei eine Rolle. In Gruppen von 10 bis 12 erleben die Jugendlichen einen optimalen Einstieg in weiterführende Behandlungen für die verschiedenen Suchtthematiken.

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„Leben ohne Qualm“

Wir wissen: frühes und regelmäßiges Rauchen führt oft zu späterer Sucht – und oft zu illegalen Drogen.

Die Landesinitiative in NRW fördert das Nichtrauchen und verringert die Tabakabhängigkeit von Schülern. 5. Klassen können teilnehmen, sowie Einrichtungen der Jugendhilfe.

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Schwer in Ordnung

Die Landesinitiative "Prävention von Übergewicht im Kindesalter" finden Sie in NRW. Übergewicht bei Kindern ist leider keine Seltenheit mehr: Bewegungsmangel, Fast-Food, veränderte Strukturen in der Familie, alles Gründe für Übergewicht. Dabei kann das später zu zahlreichen Krankheiten führen, wie Diabetes, Bluthochdruck, Muskel-Skelett-Erkrankungen und viele mehr. Auch psychosoziale Probleme sind möglich.

Deswegen gibt es das Projekt "Anerkannter Bewegungskindergarten mit dem Pluspunkt Ernährung". Die Krankenkassen in NRW tragen das Projekt, zusammen mit drei Landesministerien und dem Kooperationspartner Sportjugend im Landessportbund NRW.

So suchen wir die Kitas für das Projekt: nach sozialen Kriterien des "Leitfaden Prävention" vom GKV-Spitzenverband. Wir bieten dem Kindergartenpersonal spezielle Ausbildungen in den Bereichen Bewegung und Ernährung. Die Voraussetzungen für ein Zertifikat: geeignete Räumlichkeiten, regelmäßige Info-Veranstaltungen für die Eltern und die Kooperation mit einem ortsansässigen Sportverein.

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Paula kommt in die Schule

Kleine Kobolde machen Kinder stark – Die KNAPPSCHAFT startet ein neues Präventionsprojekt in Kitas und Grundschulen

Der Vertrag ist unter Dach und Fach. Die Knappschaft und Papilio sind Kooperationspartner: "Paula kommt in die Schule" heißt das Projekt. Kinder von sechs bis neun Jahren können daran teilnehmen und werden dabei in sozial-emotionalen Kompetenzen unterstützt.

Durch unsere lange Erfahrung wissen wir, wie wir Kinder und Jugendliche erreichen. Gemeinsam mit Papilio stärken wir Kinder frühzeitig in ihrer physischen und psychischen Gesundheit.

Augsburger Puppenkiste

Die Augsburger Puppenkiste ist bei Kindern sehr beliebt. Wenn sie "Paula kommt in die Schule" vorführt, hängen alle Zuschauer an den Lippen der kleinen Kobolde. In dem Stück geht es um Gefühle. Die Kinder lernen dabei, eigene Emotionen wahrzunehmen, zu regulieren und auszudrücken. Verhaltensauffälligkeiten werden dadurch seltener und Kinder werden stark gemacht gegen Sucht und Gewalt.

Wissenschaftlich begleitet

Die FU Berlin begleitet das Pilotprojekt wissenschaftlich.

Am Anfang werden Erzieher, Lehrer und Eltern darin geschult, wie sie die positive Entwicklung von Kindern fördern. Unser Ziel: eine umsetzbare und wirksame Prävention. „Wir planen seit Jahren den Übergang in die Grundschule – unter anderem, weil uns Lehrerinnen und Lehrer danach fragen, die positive Erfahrungen mit Kindern aus Papilio-Kitas machen“, berichtet Heidi Scheer, geschäftsführende 1. Vorsitzende von Papilio. „Das Grundschulprojekt ist eine wichtige Fortsetzung der Prävention, die wir im Kindergarten beginnen.“

Schirmherrschaft

Barbara Steffens übernimmt die Schirmherrschaft für dieses Präventionsprojekt. Sie ist die NRW Gesundheitsministerin.

"Kinder freuen sich, endlich in die Schule zu kommen. Aber sie sind auch unsicher, weil sie nicht wissen, was sie erwartet. Eine gute Vorbereitung ist da das A und O. Wichtig ist dabei die Kommunikation – der Familie, der Kita und der Schule. Das Projekt ist sehr wichtig: Präventionsketten werden aufgebaut und der Übergang von der Familie in Bildungseinrichtungen wird gesichert. So werden Heranwachsende in ihrer Entwicklung optimal unterstützt", sagt Ministerin Barbara Steffens.

Über Papilio: Das Sozialunternehmen Papilio e.V. bietet Vorsorge gegen die Entwicklung von Sucht und Gewalt in Kitas. Das Programm ist praxiserprobt und wissenschaftlich belegt. Es bezieht Erzieherinnen, Kinder und Eltern mit ein. Kinder lernen spielerisch soziale Regeln, den Umgang miteinander und gewaltfreies Lösen von Konflikten. Insgesamt reduziert das Papilio-Kindergartenprogramm erste Verhaltensauffälligkeiten und fördert die sozial-emotionale Kompetenz. Diese Aspekte bilden einen grundlegenden Schutz gegen Risiken, die zu Sucht und Gewalt führen. Deutschlandweit erreicht das Programm mit Unterstützung vieler Partner inzwischen rund 130.000 Kinder. Mehr als 6.000 Erzieherinnen wurden dafür geschult.

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Gesund im Saarland

Städte, Stadtteile, Gemeinden und ganze Landkreise im Saarland werden gemeinsam fit und gesund. Durch Sport- oder Ernährungsangebote, Konzepte gegen das Rauchen oder Trinken, Initiativen in Kindergärten oder Altenheimen. Unter dem Motto „Das Saarland lebt gesund!“ wird das Konzept umgesetzt in fünf Landkreisen und dem Regionalverband Saarbrücken. Sowie in mehr als der Hälfte aller saarländischen Kommunen.

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