KNAPPSCHAFT - Schlafmangel Umfrage - KNAPPSCHAFT

Die Deutschen schlafen zu wenig. Das zeigt eine Umfrage der KNAPPSCHAFT

Die Deutschen schlafen zu wenig

25 Prozent aller Deutschen schlafen pro Nacht durchschnittlich nur sechs Stunden, neun Prozent kommen nur auf bis zu fünf Stunden. Damit gefährden sie auf lange Sicht ihre Gesundheit und provozieren eine geringere Lebenserwartung.

Dies ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse Knappschaft. Sie verdeutlicht, welche Ursachen den Schlafproblemen zugrunde liegen, warum Schlafstörungen in unserer Gesellschaft zunehmen und was dabei helfen kann, guten Schlaf zu finden.

Die KNAPPSCHAFT hat 1516 Personen gefragt, wie sie mit Problemen beim Ein- und Durchschlafen umgehen. Die Prozentsumme ist größer als 100, weil Mehrfachnennungen möglich waren.

  • Le­sen

    26 %
  • Fern­se­hen

    23 %
  • Auf­ste­hen und an­de­res ma­chen

    23 %
  • Ent­span­nungs­tech­ni­ken an­wen­den

    13 %
  • Mu­sik hö­ren

    10 %
  • Haus­mit­tel neh­men

    6 %
  • Schäf­chen zäh­len

    5 %
  • Schlaf­mit­tel neh­men

    5 %

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Wie gut ist der Schlaf der Deutschen?

Das zeigt eine Umfrage der KNAPPSCHAFT

Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch mit Schlafen. Vergeudete Zeit? Ganz und gar nicht, denn Schlaf gehört neben dem Essen und Trinken zu unseren biologischen Notwendigkeiten, fördert die Gesundheit und macht leistungsfähiger. Jedoch erleben 53 Prozent der über 1.500 befragten Bundesbürger über 18 Jahre ihren Schlaf als nicht erholsam. Sieben Stunden gelten laut der amerikanischen Schlafakademie als optimale Schlafdauer. Wer aber dauerhaft zu wenig oder schlecht schläft, muss mit Konsequenzen rechnen: „Wir wissen seit diesem Jahr, dass mehr als zehn Jahre zu kurzer oder zu schlechter Schlaf an die Lebenserwartung geht“, sagt Professor Ingo Fietze, Experte der KNAPPSCHAFT und Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums der Charité in Berlin. Denn in ruhelosen Nächten schüttet der Körper vermehrt Stresshormone aus, die unter anderem das Herz-Kreislauf-System belasten. Weitere langfristige Folgen drohen den Schlaflosen: Übergewicht, Bluthochdruck oder psychische Erkrankungen sind nur einige weitere Beispiele. Kurzfristig kommt es außerdem zu Tagesmüdigkeit (31 Prozent der Befragten), Stimmungsschwankungen (24 Prozent der Befragten) oder Konzentrationsproblemen (20 Prozent der Befragten).

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