KNAPPSCHAFT - Krankengeld für Selbstständige - KNAPPSCHAFT

Ein Mann rechnet etwas mit dem Taschenrechner aus.Ein Mann rechnet etwas mit dem Taschenrechner aus.Ein Mann rechnet etwas mit dem Taschenrechner aus.

Gesetzliches Krankengeld. Für Selbständige sowie unständig oder kurzzeitig Beschäftigte

Kennen Sie das? Wer krank wird, hat genug damit zu tun, gesund zu werden. Finanzielle Sorgen kommen da ungelegen. Sichern Sie sich ab – mit Wahlmöglichkeiten und -tarifen für gesetzliches Krankengeld. Gerade bei Selbstständigen, Künstlern und Publizisten ist so eine Absicherung wichtig.

Gleiches gilt für Menschen, die von ihrem Arbeitgeber nicht wenigstens sechs Wochen lang Arbeitsentgelt bekommen. Das ist zum Beispiel oft bei kurzzeitig oder unständig Beschäftigten der Fall. Ihr Krankengeld — Ihre Entscheidung. Möchten Sie Ihr finanzielles Risiko im Krankheitsfall mit Krankengeld absichern? Dann wählen Sie das gesetzliche Krankengeld mit einem Anspruch ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit. Zusätzlich können Sie sich für einen unserer ergänzenden Wahltarife Krankengeld entscheiden. Für Künstler und Publizisten bestehen Sonderregelungen.

Abgesichert, ganz ohne Risiko.

Der Besitzer eines kleinen Cafes steht hinter seiner Ladentheke. Auf ihr befindet sich frisches Gebäck unter einer Glasglocke. Er trägt eine Schürze.

Krankengeld für Selbstständige. Und unständig oder kurzzeitig Beschäftigte

So hoch ist Ihr Krankengeld

Das gesetzliche Krankengeld beträgt 70 Prozent des regelmäßig erzielten Arbeitseinkommens / Arbeitsentgelts und wird aus dessen tatsächlichen Höhe berechnet. Das Arbeitseinkommen / Arbeitsentgelt wird dabei höchstens bis zur Beitragsbemessungsgrenze berücksichtigt. Das Krankengeld beträgt im Jahr 2018 höchstens 103,25 Euro kalendertäglich. Bei einem Negativeinkommen besteht kein Krankengeldanspruch. So sichern Sie Ihren Versicherungsschutz.

Vom "Brutto-Krankengeld" müssen Sie Beiträge zur Pflegeversicherung zahlen. Und gegebenenfalls auch zur Renten- und Arbeitslosenversicherung.

Diese Beiträge zahlen Sie

Sie haben die Absicherung durch den gesetzlichen Anspruch gewählt? Dann bekommen Sie ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit Krankengeld. In diesem Fall zahlen Sie 14,6 Prozent, also den allgemeinen Beitragssatz. Was Sie noch zahlen: 1,3 Prozent kassenindividuellen Beitragssatz (Zusatzbeitrag).

Ihr Krankenversicherungsbeitrag liegt also bei 15,9 Prozent mit dem gewählten gesetzlichen Krankengeld. Und bei 15,3 Prozent ohne Absicherung durch das gesetzliche Krankengeld.

So machen Sie mit

Sie wählen das gesetzliche Krankengeld durch eine Erklärung. Ihren Anspruch können Sie gleich zu Beginn Ihrer Mitgliedschaft bei der KNAPPSCHAFT wählen. Oder innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie Ihre selbstständige Tätigkeit oder eine unständige beziehungsweise kurzzeitige Beschäftigung aufgenommen haben. Ansonsten beginnt Ihr Anspruch auf Krankengeld ab dem nachfolgenden Kalendermonat, in dem Ihre Erklärung eingegangen ist.

In dem Moment, in dem Sie Ihre Erklärung abgeben und die Teilnahme beginnen, dürfen Sie nicht arbeitsunfähig sein. Ihre Wahl ist verbindlich für drei Jahre. Ein Sonderkündigungsrecht gibt es nur bei wirtschaftlicher Härte. Ihr Anspruch endet, wenn Sie nicht mehr zum teilnahmeberechtigten Personenkreis gehören.

Diese Wahltarife gibt es

Für hauptberuflich Selbstständige, unständig oder kurzzeitig Beschäftigte ohne Anspruch auf mindestens sechs Wochen Entgeltfortzahlung gibt es verschiedene Wahltarife. Genau wie für Künstler und Publizisten. Die Wahltarife sichern Sie ab, falls Sie für längere Zeit krank werden sollten und nicht arbeiten können.

Die freiwilligen Wahltarife haben den Charakter einer Zusatzversicherung: Sie ergänzen Ihre Krankenversicherung. Mit den Tarifen beginnt Ihr Anspruch auf Krankengeld nämlich früher. Das möchten Sie auch? Sie finden alle Informationen unter Wahltarife Krankengeld.

So gehts.

Wahlerklärung online ausfüllen, ausdrucken und an Ihre Geschäftsstelle senden.

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