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KNAPPSCHAFT mit Gemeinschaftsprojekt PIKKO für den dfg Award nominiert

„PIKKO – Patienteninformation, -kommunikation und Kompetenzförderung in der Onkologie“ für begehrten dfg Award nominiert - Dienst für Gesellschaftspolitik verleiht Preis am 7. Juni 2018 in Hamburg

Ziel des Kooperationsprojektes PIKKO ist, Betroffene im Umgang mit einer Krebserkrankung zu stärken. PIKKO bietet Krebserkrankten umfangreiche Unterstützung, Informationen und Orientierung. Darüber hinaus sollen Betroffene befähigt werden, aktiv, informiert und selbstbestimmt zu agieren.

Bettina am Orde, Geschäftsführerin der Krankenkasse KNAPPSCHAFT: „Eine Krebsdiagnose ist ein schlimmer, entscheidender Einschnitt und wirft die Lebensplanung der Betroffenen komplett um. Mit PIKKO wollen wir Patienten unterstützen, ihren Weg für den Umgang mit der Krankheit zu finden. Uns freut, dass wir nun mit dem Projekt für den dfg Award nominiert sind und somit die Bekanntheit unseres Angebotes steigern können.“
In der Kategorie „Herausragende Struktur- und Prozess-Innovation im Gesundheitswesen“ ist das Gemeinschaftsprojekt von der Krankenkasse KNAPPSCHAFT, der IKK Südwest und der Saarländischen Techniker Krankenkasse für den dfg Award 2018 nominiert. Am 07. Juni wird der Preis in Hamburg verliehen.

Hintergrund:
Krebs ist die zweithäufigste Todesursache und in Deutschland erkranken jedes Jahr ca. 500.000 Menschen neu daran. Infolge des demografischen Wandels sind zunehmend mehr Menschen und deren Angehörige von diesem Schicksalsschlag betroffen. Die onkologische Versorgung findet in Deutschland bereits auf einem sehr hohen Niveau statt. Dank des medizinischen Fortschritts haben sich die Überlebenschancen in vielen Krebsarten stark verbessert. Krebserkrankungen sind aber nicht nur eine medizinische Herausforderung, sie stellen für die Betroffenen und ihre Angehörigen auch eine substantielle Veränderung ihrer Lebensumstände und eine hohe Belastung dar. Die Komplexität der Behandlungen sowie eine Heterogenität der Versorgungsstrukturen und eine oftmals unzureichende Kommunikation erschweren allerdings die aktive Einbindung und Partizipation der Patienten an der Therapie. Aus diesem Grund fordert der Nationale Krebsplan bereits seit Juni 2008 in einem eigenen Handlungsfeld explizit eine stärkere Patientenorientierung PIKKO“ ist ein saarländisches Gemeinschaftsprojekt der IKK Südwest mit der Deutschen Krebsgesellschaft, der Saarländischen Krebsgesellschaft, dem Universitätsklinikum Jena, der Techniker Krankenkasse und der KNAPPSCHAFT und ist zunächst auf das Bundesland Saarland begrenzt

Weiter Informationen unter www.pikko.de